Paranoia bei isolierten Teammissionen - ein Blick in die Antarktis | Prof. Sebastian Walther im Expertentalk
Shownotes
In der Antarktis leben Menschen unter Bedingungen, die kaum extremer sein könnten: monatelange Dunkelheit, Temperaturen von bis zu minus 85 Grad Celsius, niedriger Luftdruck und Hunderte Kilometer Entfernung zur nächsten menschlichen Siedlung. Auf der Concordia-Station verbrachte eine zwölfköpfige Crew zehn Monate unter diesen Bedingungen.
Unsere Medizinjournalistin Julina Pletziger spricht im neuen Expertentalk von MGB MEDIZIN mit Prof. Dr. Sebastian Walther, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg. Gemeinsam sprechen sie über eine internationale Studie zu den psychischen Auswirkungen extremer Isolation.
Wie verändern sich Einsamkeit, Schlaf, Gruppenzusammenhalt und Vertrauen, wenn Menschen über Monate auf engstem Raum zusammenleben? Die Forschung zeigt: Trotz ständiger sozialer Nähe nahm das Gefühl der Einsamkeit zu. Auch Konflikte und misstrauische beziehungsweise paranoide Gedanken traten häufiger auf, während der Zusammenhalt und die individuelle Leistungsfähigkeit abnahmen.
Prof. Dr. Walther erklärt, welche Warnsignale sich früh erkennen lassen, warum sich innerhalb der Crew nationale Gruppen bildeten und was sich daraus für künftige Einsätze in U-Booten, Militärlagern oder sogar bei Marsmissionen lernen lässt.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Die Konkordia Station liegt in der Nähe des Südpuls, in der Antarktes auf ungefähr drei tausend zweihundert Meter Höhe.
00:00:14: deutlich niedrigeren Luftdruck, das heißt die Leute haben auch Mühe zum Beispiel genügend Sauerstoff zu atmen.
00:00:21: Das gibt einen gewissen Druck und kann auch mal eine Panik auslösen.
00:00:25: Und aufgrund der Lage in der Antarktis ist es so dass es über sehr viele Monate im Jahr komplett dunkel ist.
00:00:32: dort also sie werden nie tageslicht sehen über viele viele Wochen.
00:00:37: und assoziiert damit ist auch die Temperatur.
00:00:41: Die Außentemperatur ist im Schnitt.
00:00:58: Das war Prof.
00:00:59: Dr.
00:00:59: Sebastian Walter, Direktor der Klinik und Polyklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikum Würzburg.
00:01:08: Professor Walter ist Teil eines internationalen Forschungsteams das sich für psychische Auswirkungen starker Isolation interessiert.
00:01:16: In der jüngst publizierten Studie Social Interactions in isolated, confined and extreme environments wurde eine zwölfköpfige Crew begleitet die für zehn Monate in die antarktische Concordia-Station zog.
00:01:30: Beobachtet wurde wie sich sozialer Kontakt, Gruppenzusammenhalt konflikte sowie Gefühle von Einsamkeit und Misstrauen im Zeitverlauf veränderten.
00:01:40: Über diese Ergebnisse möchte ich heute mit Professor Walter sprechen.
00:01:43: Ich begrüße Sie herzlich im MGB Medizin-Podcast!
00:01:47: Ja, vielen Dank!
00:01:55: Dunkelheit, eises Kälte, niedriger Luftdruck – sie haben eben schon von den herausfordernden Bedingungen des Lebens in der Station berichtet und jetzt kommen auch noch die extreme Isolation dazu.
00:02:06: Wie weit sind wir denn von der Zivilisation entfernt?
00:02:09: Tausend Kilometer sozusagen bis zur nächsten größeren menschlichen Siedlung.
00:02:14: Das nächste was so da ist wo andere Menschen sind, ist eine andere Station.
00:02:17: das sind sechshundertfünfzig Kilometer.
00:02:20: Sie sind also auf der Concordia-Station weiter weg von anderen Menschen als auf der ISS zum Beispiel.
00:02:27: dort ist der Abstand zur nächsten grössere Siedelung wesentlich kürzer.
00:02:41: Es ist auch nicht so dass die Station immer anfliegbar oder Ansteuerbar ist, man kann also nicht einfach dahin reisen wie es einem gerade passt sondern es ist relativ kompliziert da hinzukommen.
00:02:53: Die Flugzeuge können beispielsweise nur zu bestimmten Zeiten im Jahr landen.
00:02:57: Danke für Ihre Schilderung!
00:02:59: Wie kann man sich denn den Alltag dort vorstellen?
00:03:01: Die Station besteht aus zwei großen Türmen die verbunden sind über so einen gang Und die Türme sind so organisiert, dass da ein Turm eher mit Laboren drin ist, wo Experimente durchgeführt werden können.
00:03:18: Wo letztlich gearbeitet wird.
00:03:19: und dann gibt es einen zweiten Turm mit Schlafzimmern, mit einer Küche, einem Kino oder einem Sportraum usw.
00:03:27: In der Regel sind dort zwölf Mitarbeiter gleichzeitig vor Ort.
00:03:32: Viele sind Wissenschaftlerinnen selber und dann fahren aber auch Technikerinnen mit, die sozusagen dafür sorgen das alles läuft.
00:03:40: Das ist also eine Situation wo man sehr abhängig davon ist dass die Technik funktioniert.
00:03:45: Das Essen muss praktisch die ganze Zeit da sein oder es ist auch immer eine Ärztin oder ein Arzt dabei weil eben wie gesagt über viele Monate kann man da nicht weg und wenn jetzt zum Beispiel jemandem was passiert dann muss dort erste Hilfe oder ärztliche Versorgung vor Ort stattfinden.
00:04:01: In dieser eigentlich lebensfeindlichen Umgebung haben sie mit ihrem Team eine zwölfköpfige Crew aus der Ferne begleitet und über Monate untersucht, welche Veränderungen sich im psychischen Wohlbefinden und der Gruppendynamik ergeben.
00:04:15: Wie genau haben Sie diese Veränderung gemessen?
00:04:18: Wir haben das mit mehreren Methoden angegangen.
00:04:21: Zum einen haben wir ganz klassisch mit Fragebögen gearbeitet, die auf der Selbsteinschätzung der Forschenden letztlich beruhen und sich selber bewerten.
00:04:32: wie geht es mir jetzt?
00:04:33: Was denke ich zu bestimmten Themen?
00:04:34: Wie funktioniert mein Team?
00:04:37: Fragebögen zur Einsamkeit gehabt.
00:04:40: Wir haben Dinge gefragt, wie sicher man sich fühlt, ob ein Misstrauisch ist und ob man den anderen im Team trauen kann
00:04:48: usw.,
00:04:48: also Fragebögen die wir sonst nehmen um beispielsweise Paranoides erleben bei gesunden oder auch bei Patienten letztlich zu erfassen.
00:04:57: Und diese frage Bögen, die auch noch ein bisschen mit Schlaf und Depressivität und solche Dinge damit abgefragt haben Die sind kombiniert worden mit solchen sogenannten Abstands-Sensoren.
00:05:09: Und zwar kann man sich das vorstellen, die sind so groß wie eine Kreditkarte, die wie ein Batch getragen werden für vielen Firmen zum Beispiel und die messen mit welchem Batch der gerade in der Nähe ist also wie viel Zeit die miteinander verbringen sozusagen im einer näheren Umgebung von vielleicht zwei drei Metern oder so.
00:05:29: Und ähnliche Sensoren sind auch in den wichtigsten Räumen angebracht gewesen, sodass man ungefähr wusste wie lange halten sich Leute in der Küche auf und so weiter.
00:05:41: Es wurde also gemessen wer sich mit wem trifft und wo die Leute sich aufhalten.
00:05:46: Die Messungen wurden zu vier Zeitpunkten jeweils zwei Wochen am Stück durchgeführt.
00:05:51: In dem gleichen Zeitraum füllte die Crew dann auch die Fragebögen aus.
00:05:54: Die Isolation konnten wir sehr gut zeigen.
00:05:56: Wir konnten sehr gut die Schwierigkeiten mit Schlaf und Tagesrhythmus und so weiter auch noch mal modellieren, weil ja die Personen sozusagen in langer Dunkelheit usw.
00:06:09: drin waren auf engstem Raum.
00:06:11: Das Interessante ist aber dass sie trotzdem sich sehr viel gesehen haben.
00:06:16: also die soziale Interaktion war ständig da Und trotzdem kam es zur Einsamkeit, trotzdem kam's zu paranoiden Ideen.
00:06:31: Ein Grund warum wir diese Studie so durchgeführt haben war das ist eben aus den Forschungen der allgemeinen Bevölkerung.
00:06:39: So Assoziationen gibt die darauf hinweisen in dem Moment wo Personen weniger schlafen sich mehr zurückziehen und weniger interagieren mit anderen dass sie dann auf Ideen kommen das andere ihnen vielleicht schaden könnten Und dass das wie so eine Art sich selbst verstärkender Mechanismus ist, je weiter ich mich zurückziehe.
00:07:01: Je stärker ich mich abschotte desto mehr kann ich mir ausmalen was die anderen alle böses mit mir vorhaben sozusagen.
00:07:09: und so steigert sich oder kann sich paranoides erleben
00:07:12: steigern.".
00:07:14: Paranoides Erleben wurde in der Studie mit einer Skala quantifiziert, die zwei Dimensionen hat.
00:07:20: Die erste Dimension sind Beziehungsideen Die Überzeugung, dass andere Personen einen beobachten oder über einen sprechen.
00:07:27: Die anderen Dimensionen sind Verfolgungsideen zum Beispiel darüber nachzudenken das andere einem schaden wollen.
00:07:34: Vor allem in der ersten Dimension also den Beziehungsideen wurde im Laufe der Mission eine signifikante Zunahme gemessen.
00:07:40: Besonders interessant war dabei Dass die physische Nähe die über die Sensoren gemessen wurde positiv mit dem Paranoiden erleben assoziiert war.
00:07:48: Das heißt je mehr die Crew aufeinandersaß Dass Domea begann, die Mitglieder sich gegenseitig zu misstrauen.
00:07:55: Ich glaube das was alle erwartet hatten ist dass die Einsamkeit über die Zeit zunimmt und das ist das was wir auch da gesehen haben schleichende Anstieg von Gefühlen von Einsamkeiten.
00:08:07: der Zusammenhalt im Team hat über die Zeit abgenommen, genauso wie die individuelle Leistung eingeschätzt worden ist.
00:08:15: Konflikte haben insbesondere in den Monaten drei und sechs deutlich zugenommen.
00:08:20: Und das fällt auch in den Zeitraum rein als wir messbar Zunahme von Paranoiden erlebensweisen feststellen konnten.
00:08:28: Hier war für uns schwer beeindruckt... Und da gibt es einen Schwellenwert, wo man sagt ab da reden wir von richtig ausgeprägter Paraneuer und dieser Schwellennwert wurde von einigen Personen tatsächlich auch erreicht und überschritten.
00:08:44: Das ist bemerkenswerk insofern, weil das ja in diesen Teams, die da zur Überwinterung in die Antarktes geschickt werden.
00:08:52: Das sind hier alles Leute, die schon sehr lange bekannt sind, die als besonders stabil gelten, die also gesund gelten und so weiter von denen man denkt dass sie mit diesen Situationen eben sehr gut klar kommen.
00:09:04: Und was unsere Daten hier zeigen es, dass nicht unbedingt der Fall ist Also nur weil jemand praktisch im Forescreening vollkommen unauffällig erschienen, heißt es nicht dass er dann doch unter solchen Extrembedingungen vielleicht dann Verhaltensweisen entwickelt und Wahrnehmungen entwickelt die sonst nicht hätte.
00:09:22: Das heißt noch nicht unbedingt sie sind deswegen krank aber das können eben Vorstufen sein.
00:09:28: zur Erkrankung
00:09:30: Wissen wir aus der Forschung, ob psychoeducative Interventionen im Vorhinein das Risiko für die Entwicklung paranoider Ideen senken können?
00:09:38: Also dass Menschen, die über die Möglichkeit dieser Entwicklungen Bescheid wissen und die Symptome erkennen können an der Stelle in gewisser Weise geschützt sind.
00:09:46: Das wissen wir so nicht weil wir praktisch solche Situation eigentlich nicht untersuchen.
00:09:51: Wir haben sonst immer ganz gute Daten von Menschen, Es wäre auch logisch zu denken, dass man beispielsweise jetzt in Situationen wenn das länger anhält.
00:10:07: Dass man dann auch ganz gezielt Intervention mit einzelnen Personen machen könnte also eine wichtige Frage ist ja immer wie gehen sie mit ihren Emotionen um?
00:10:17: Emotionsregulation ist ein wichtiges Thema.
00:10:20: wir wissen aus der Forschung von Menschen die Allgemeinbevölkerung aber auch von Patienten mit psychotischen Erkrankungen, dass solches Paranoide erleben dann auftritt.
00:10:33: Wenn Leute beispielsweise sehr stark gestresst sind durch Schlafmangel, durch niedriges Selbstwertgefühl, durch so Ohnmachtsgefühle und ähnliches, da kann das eben schneller auftreten.
00:10:45: Und die künstliche Situation in solchen Expeditionen auf solche Missionen
00:10:52: usw.,
00:10:53: ist relativ ähnlich.
00:10:55: die leute haben plötzlich eben.
00:10:57: Schlafstörungen, die haben zum beispiel völlige dunkelheit um sich isolation und so weiter und dann können Symptome auftreten.
00:11:05: wenn man sich das vorstellen würde auf einer längeren Marsmission oder so dann würde man wahrscheinlich mit diesen Personen ganz gezielt noch mal so einzigespräche führen vielleicht eben von der Erde aus wo man sagt okay Wie geht sie denn jetzt gerade?
00:11:19: Was könnten Sie denn tun, um ihre unguten Gefühle in den Griff zu bekommen.
00:11:24: Aber Sie können halt dann weder auf der Antarktis noch in so einem Raumschiff sagen, ja gehen Sie mal raus und machen mal einen Spaziergang alleine oder versuchen ein bisschen sich zu bewegen und immer woanders hinzugucken und eben die Gedanken schweifen zu lassen.
00:11:37: So das was wir normalerweise Freunden raten würden wenn es ihnen nicht gut geht, dass geht halt einfach nicht mehr.
00:11:47: Minus fünfzig Grad Hunderte Kilometer bis zur nächsten Küste und kein ganz regelmäßiger Kontakt in die Welt außerhalb, die Mitglieder begannen sich trotz der Gesellschaft ihrer Kolleginnen im Laufe der Mission einsamer zu fühlen anstatt als Gruppe mehr zusammenzuwachsen.
00:12:05: Hier wurde auch noch ein weiterer spannender und vielleicht überraschender Effekt beobachtet.
00:12:14: Wir haben einen Effekt beschrieben nämlich dass ein Teil des Teams aus Frankreich kamen, ein Teil aus Italien Und was wir dort gesehen haben, ist praktisch das mit zunehmende Dauer der Missionen.
00:12:30: Haben sich diese nationalen Grüppchen praktisch stärker untereinander beschäftigt und das war dann ganz interessant.
00:12:38: Das konnte man auch statistisch nachweisen dass die sich eben untereinanders sehr viel mehr Zeit miteinander verbracht haben.
00:12:46: Das heißt, dass man ein Gruppensuch zu denen man sich zugehörig fühlt
00:12:52: Die Ergebnisse der Studie könnten bei der Planung künftiger Mission relevant werden, bei denen Menschen für längere Zeit auf engem Raum zusammenleben und keine Möglichkeit haben sich wirklich voneinander weg zu bewegen.
00:13:02: Zum Beispiel in Militärlagern im U-Boot oder im Raumschiff.
00:13:15: Was wir auf jeden Fall lernen ist dass man die nonverbalen Signale oder eben das einfache Verhalten von solchen Crews und Teams die sozusagen da auf Missionen gehen doch monetarisieren sollte Weil es ja wichtig wäre, wenn solche Konflikte anschoppen dass man dann möglichst rechtzeitig Hilfe anbieten kann eben von außen über Supervision zum Beispiel entweder im Team oder vielleicht sogar mit einzelnen Personen mit denen man dann Kontakt hält.
00:13:42: Also wo man sich denn vorstellen kann das in einem Kontrollraum halt Personen mit einzelne Mitgliedern des Teams Kontakt halten.
00:13:49: Eine Marsmission, beispielsweise würde ja nicht nur zehn Monate dauern sondern eher so drei dreieinhalb Jahre und das wäre noch deutlich enger als jetzt auf der Concordia Station wo sie zwei Türme haben usw.
00:14:02: Das wäre in einem Raumschiff.
00:14:04: dort sind die Verhältnisse nochmal deutlich beengter.
00:14:07: also es gibt Möglichkeiten dass dort ernsthaft auch Probleme auftreten können weil psychische Erkrankungen neu auftreten.
00:14:17: Das wäre etwas, was worauf zu achten
00:14:20: wäre.".
00:14:30: Auf der Concordia-Station geht der Alltag weiter und es werden auch weiterhin Daten gesammelt um später eine Replikation der Studie durchführen zu können – und vielleicht auch anderen Forschungsfragen nachzugehen.
00:14:43: Für die Zukunft überlegt Sebastian Walter wie sich wohl die Zusammensetzung des Teams auf die Dynamik im Laufe der Mission auswirken könnte?
00:14:51: Zusammensetzung mit Mitgliedern von verschiedenen Geschlechter zum Beispiel oder wie viele verschiedene Nationen könnten da zusammenarbeiten.
00:14:58: Ist es besser, jeder kommt sozusagen aus einem eigenen Kulturraum?
00:15:02: Oder ist es besser man schickt eine völlig homogene Gruppe los nicht die sich zumindest in bestimmten Dingen dann besser versteht?
00:15:09: also da kann man vielleicht auch noch nochmal genauer auch analysieren was bisher so passiert ist.
00:15:14: auf der internationalen Rahmenstation gab's ja häufig diese Zusammensetzung des Männer und Frauen unterwegs waren aus sehr vielen verschiedenen Ländern, die zusammengearbeitet haben.
00:15:25: Aber es gab ja auch die Erfahrungen wie das ist, wenn beispielsweise bei den Missionen der Russen oder der Amerikaner praktisch kulturell homogene Gruppen hochgeschickt wurden, ob das Unterschiede macht?
00:15:44: Professor Walter, vielen Dank für diesen spannenden Ein- und Ausblick auf das Thema der isolierten Teammission!
00:15:51: Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
00:15:52: Danke Frau Blätzinger, danke Ihnen!
00:15:54: Tschüss.
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