[Anzeige] Kleine Härchen, große Wirkung: Zilienschlag und Schleim im Takt
Shownotes
Bei akuten Atemwegsinfekten wie Husten, Bronchitis oder Sinusitis gerät das Zusammenspiel aus Zilienschlag und Schleim aus dem Takt. Der Schleim wird zähflüssiger, die Zilien schlagen langsamer, und der Schleim verliert seine Schutzfunktion.
In dieser Folge erklärt Dr. Banerjee, HNO-Arzt am Medical Center am Katharinen-Hospital in Unna, wie Zilien und Mukus zusammenwirken, warum die Fließeigenschaften des Schleims entscheidend sind und weshalb die Vorstellung, Schleim müsse einfach nur „verflüssigt“ werden, zu kurz greift. Sie erfahren außerdem, was das für die klinische Praxis bedeutet.
Zur Einordnung: Bei akuten Atemwegsinfekten kann der pflanzliche Wirkstoff ELOM-080 (enthalten in GeloMyrtol® forte) die mukoziliäre Clearance unterstützen. Er steigert die Zilientätigkeit, verflüssigt zähen Schleim und erleichtert so das Abhusten.
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Pflichttext GeloMyrtol® forte
Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonstige Bestandteile: u. a. raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Sorbitol-Lösung (enthält Sorbitol).
Anwendungsgebiete: Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren.
Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei entzündlichen Erkrankungen im Bereich Magen-Darm und der Gallenwege, schweren Lebererkrankungen, bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile, bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit: Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt.
Nebenwirkungen: Magen- oder Oberbauchschmerzen, allergische Reaktionen, Entzündung der Magen- oder Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel, Bewegung vorhandener Nieren- oder Gallensteine, schwere anaphylaktische Reaktionen.
Lesen Sie die Packungsbeilage. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Zum Tango gehören zwei, wenn die Mucociliary Clearance bei einem akuten Atemwechseffekt aus dem Tag gerät.
00:00:07: Ein Podcast der MGB Medizin mit Dr.
00:00:10: Med.
00:00:10: Robin Banaschi.
00:00:11: Patienten und Patientinnen mit akutem Atemwegseffekten füllen gerade in den Kälteren Jahreszeit die Wartezimmer in den Allgemeinheitspraxen und ihre Beschwerden machen oft nicht halt an anatomischen Grenzen eine verstopfte Nase, Druck im Bereich der Nasenebenhöhlen.
00:00:28: Was bei einem Atemwegen geschieht oder geschehen sollte, lässt sich über einen zentralen Schutz- und Reinigungsmechanismus verstehen.
00:00:35: Die Mucociliary Clearance – das exakte Zusammenspiel von Mukus und dem Schlag der Flimmerherche.
00:00:42: Welche Bedeutung hat dieser Mechanismus konkret für die Beschwerden wenn er aus dem Dach gerät?
00:00:46: Das heißt, wenn bei einem Artenwechselfekt zu viel visküßer Mukus produziert wird und Schlagzahl der Zylien abnimmt?
00:00:54: Bei einem akuten Effekt verändert es sich ja sowohl die Sekretmenge als auch die Eigenschaft des Mukus.
00:00:58: Betroffene beschreiben den Mukus häufig als zählen Schleim.
00:01:02: Was folgt daraus für die Behandlung in der Praxis?
00:01:04: und welchen Benefit bringt eine Behandlungen mit dem pflanzlichen Spezial Distillat Eelum-O-Achtzig?
00:01:10: Das ist der Wirkstoff für Ingellometholforte.
00:01:13: Über dieses Thema sprechen wir mit Dr.
00:01:15: Med.
00:01:16: Robin Banasche, HNO.
00:01:17: Facharzt im Medical Center am Katerinenhospital in Una.
00:01:22: Herr Dr.
00:01:23: Banaji Die mucocilläre Clearance-Arbeit im Teamwork.
00:01:27: Das ist ein Zusammenspiel von Zielinschlag und dem Fließeigenschaften des Mucos.
00:01:33: Was muss bei diesem Zusammerspiel genau funktionieren, damit Sigrid öffektiv abtransportiert wird?
00:01:38: Die mukocillere Clearance ist ja ein Schutz des Körpers, damit überhaupt wir nicht so häufig krank werden.
00:01:46: Und Sinn und Zweck der ganzen Sache ist dass diese Ildien die Krankheitserreger in den Mukus gebunden werden, am besten in Richtung Ausgang also Nase oder Mund abtransportiert werden und so den Körper gar nicht erst befallen können.
00:02:05: Und dieses Einzelne zusammenspielt der Vorteil dass der Körper dann diese Krankheitserregal loswerden kann.
00:02:15: Kann man dann vereinfacht sagen die Zielen geben den Takt vor aber der Mukus muss mit tanzen können?
00:02:21: oder stößt dieses Bild irgendwo an seine Grenzen, wenn man zum Beispiel berücksichtigt dass Mucus nicht einfach passiv auf den Zilien liegt sondern über seine reologischen Eigenschaften auf den zilien schlag zurück mögt.
00:02:34: Also es muss schon ein bisschen zusammenspielen und auch so wie beim Tanz gehören beide so ein bisschen dazu.
00:02:40: also dann der mucos zu zähflüssig ist oder wenn er auch von der Menge zu groß ist, dann ist es für die Ziele gar nicht so einfach diesen Ziel den Schlag überhaupt bewerkständigen zu können.
00:02:54: Welche Veränderungen führen denn dazu das aus gut transportierbaren Mukus ein Secret mit ungünstigen reologischen Eigenschaften wirkt?
00:03:02: Wie zum Beispiel bei einem akuten Atemwegsinfekt?
00:03:05: werden dieser chronifiziert?
00:03:07: Genau das Problem ist ja dann, dass wenn der Schleim zu zähflüssig wird.
00:03:12: Dann kann es sein, dass die Zielen gar nicht erst schlagen können oder dass sie fast erschlafen oder ertrinken an den Mucos, wenn man das mal so bildlich sich vorstellen kann.
00:03:22: und deswegen muss man halt versuchen wie kann man diesen Zustand, dass der Mucus gar nicht so fest ist ein bisschen verändern?
00:03:30: Dass die ursprüngliche schöne zählenden Schlagfunktionen wieder möglich erst.
00:03:38: Wenn die Clearance ein dynamisches Zusammenspiel ist, was bedeutet das für ID?
00:03:44: Nun kurz ausschließlich verflüssigen zu wollen!
00:03:47: Man möchte durch zum Beispiel dieses E-Low zero achtzig kann man den Schleim erst mal ein bisschen lösen, dass es besser abtransportiert werden kann und dann ist das Zusammenspiel schon viel viel besser.
00:03:59: Wichtig ist natürlich auch nicht nur auf das Medikament zuzugraten oder auch genug zu trinken, sondern dass man dann auch vom Körper eine gewisse Grundvoraussetzung entwickeln damit die Medikamente auch deutlich besser ansetzen können.
00:04:12: Die Transportgeschwindigkeit der Mokocilleren Clearance nimmt von den größeren Atemwegen hin zu dem Periferienbronchen deutlich ab.
00:04:21: Warum ist das physiologisch sinnvoll und welche Rolle spielen dabei?
00:04:25: Atemwegs durchmesser, zielendichte Geometrie und die zunehmende Bedeutung anderer Clearance-Mechanismen in der Peripherie.
00:04:34: Je weiter sie in die einzelne Verästelung kommen zum Beispiel für den Bronchen, dass du kleiner ist ja, der durchmüsst oder können die Zielen gar nicht so groß sein.
00:04:45: Die passen sich natürlich den Gegebenheiten an.
00:04:47: Und praktisch von der Kreativität in Richtung Ausgang ändern sich dann die Größe und auch die Dichte der Zielen damit überhaupt abtransportiert, ans Abtransport möglich ist, wenn wir schon in kleinen Brunchen riesige Zielen werden, wäre die normale Funktion ja der Brunsch gar nicht möglich dass sie durchspüßelt werden kann.
00:05:11: So passt sich der Wunderwerk, der Wundervhack des Körpers auch an diese Mechanismen mit an.
00:05:17: Und jetzt nochmal für unsere Hörerinnen und Hörern haben Sie da irgendeine praktische Botschaft für den Praxisalltag?
00:05:24: Wenn es darum geht akute Beschwerden zu lindern und die Atemwege als Ganzes im Blick zu behalten...
00:05:29: Die Tegromäße schwer eigentlich relativ schnell anzufahren gut auch auf diese Präparate zugreifen zu können.
00:05:37: Und je früher man anfängt, desto schneller sind die Patienten auch wieder fit.
00:05:42: und der Vorteil für uns Ärzte ist ja auch noch das belastet nicht unser Budget und wir können uns durch die Studium auch etwas verlassen dass nicht nur vom Hörensagen sondern auch durch valide Studien noch unterstützt wird und uns die Sicherheit gebt als Ärzter erzielen können bei den Patienten schnell was Gutes tun.
00:06:02: Vielen Dank!
00:06:03: Gehen wir.
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